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Der Business Case – Umsatzsteigerung statt Kostengrab

Beitrag 9: Der Business Case – Umsatzsteigerung statt Kostengrab

Top of Wallet: Wie Tokenisierung die Transaktionszahlen treibt

Technik und Sicherheit sind wichtig, aber am Ende des Tages muss sich das Projekt rechnen. „Was bringt mir die Tokenisierung finanziell?“ ist die Frage, die jeder Vorstand stellt. Die Antwort ist eindeutig: Sie sichert Relevanz und steigert den Umsatz.

Wir sprechen hier vom „Top of Wallet“-Effekt.

In der physischen Geldbörse konkurriert Ihre Karte mit drei oder vier anderen. Im digitalen Wallet entscheidet sich der Kunde meist einmal für eine Standardkarte (Default Card). Einmal eingerichtet, wird diese Karte für alles genutzt: Den Kaffee am Morgen, das Ticket für die U-Bahn, den Einkauf im Supermarkt. Die Hürde, die Standardkarte zu wechseln, ist psychologisch hoch.

Die Statistiken sind eindeutig: Kunden, die ihre Karte in einem Mobile Wallet hinterlegt haben, weisen eine signifikant höhere Transaktionsfrequenz auf als reine Plastikkarten-Nutzer. Besonders im Bereich der Kleinbeträge (Micropayments), wo früher Bargeld regierte, dominiert heute das Smartphone/die Watch.

Zusätzlich erhöht die Tokenisierung die Approval Rates (Genehmigungsquoten). Da Token als sicherer gelten und oft biometrisch legitimiert sind, werden sie von anderen Banken und Händlern seltener abgelehnt. Weniger Ablehnungen bedeuten direkten Umsatzgewinn.Der strategische Fokus muss also darauf liegen, den Kunden so früh und so einfach wie möglich in das Wallet zu bekommen („Push Provisioning“ aus der App). Wer den Kunden dazu zwingt, Kartendaten abzutippen, hat das Rennen um den Platz 1 im Wallet oft schon verloren, bevor es begonnen hat. Wir bei achtbit helfen Banken nicht nur bei der Technik, sondern auch dabei, diese UX-Hürden abzubauen.

Der Business Case – Umsatzsteigerung statt Kostengrab
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