Digitalisierung im Handwerk

Digitalisierung im Handwerk

Die Digitalisierung ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Große Unternehmen setzen auf digitale Prozesse im Vertrieb, künstliche Intelligenz bei der Datenverarbeitung und Roboter in der Produktion. Doch was bedeutet das für kleine Unternehmen und das Handwerk?

Handwerk 4.0

Digitalisierung bringt dein Handwerk auf ein neues Level

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Auf Handel 4.0 und Industrie 4.0 folgt das Handwerk 4.0. Der Fokus liegt auf der Vernetzung von Dienstleistung, dem Einsatz von moderner Software für das Büro sowie die Adaptierung von neuen Technologien bei der Arbeit.

Kommunikation mit dem Kunden

Das Handwerk 4.0 folgt in der Kommunikation den Kunden. Die Generation Z ist in drei bis fünf Jahren die neue Zielgruppe der Handwerksbetriebe. Und die Generation Z sucht nicht in Fachzeitschriften oder auf Messen. Diese Generation an Kunden sucht im Internet nach Lösungen und lässt sich über Soziale Netzwerke inspirieren.

Die Kommunikation zwischen Handwerksbetrieb und Kunde benötigt digitale Lösungen. Daher ist die Kommunikation über das Internet ein wichtiger Bereich der Digitalisierung. Grundlegend ist daher das Vorhandensein einer Website für das Handwerk und einer E-Mail-Adresse, um die Kunden dort zu erreichen, wo diese nach Informationen suchen.

Es geht nicht darum, die Gewerke zu wechseln, sondern um die Optimierung der Geschäftsprozesse. Natürlich sollten die individuellen Eigenheiten der Handwerksbetriebe respektiert werden und die Kunden durch handwerkliche Produkte mit viel Liebe zum Detail und Kompetenz überzeugt werden.

Die Generation Z will vor der ersten Kontaktaufnahme überzeugt werden, dass der Handwerksbetrieb die gesuchten Kompetenzen besitzt. Für eine langfristige Kundenakquise kann es hilfreich sein, die Bedürfnisse der Zielgruppe über längere Zeit zu wecken.

Digitales Büro

Das papierlose Büro ist keine Zukunftsvision mehr, sondern Realität. Spezielle organisatorische Dinge nehmen viel Zeit in Anspruch, der digitale Arbeitsplatz hilft dem Handwerk 4.0.

Büro-, Verwaltungs- und Planungsarbeiten sind für kleine Handwerksbetriebe ein echter Zeitfresser. Softwarelösungen können die Organisation eines Unternehmens enorm vereinfachen und massiv Aufwand reduzieren.

Angebote, Rechnungen und Bestellungen müssen über einen Computer erstellt werden. Handwerker, die konsequent digitale Technologien nutzen, gewinnen Zeit für ihre eigentliche Aufgabe: das Handwerk.

Aufgaben im Büro werden automatisiert, die Kommunikation mit den Mitarbeitern ist durchgängig und jederzeit möglich. Das erleichtert die Mitarbeiterplanung und die Steuerung von Projekten und reduziert Missverständnisse.

Laut der Umfrage von ZDH und Bitkom haben 95 Prozent der 504 befragten Handwerker eine eigene Website, mehr als die Hälfte nutzen spezielle Software zumindest für Teile ihrer Büro- und Verwaltungsarbeit. Für diese Betriebe stellt das einen messbaren Wettbewerbsvorteil dar. Die Umfrage zeigt deutlich, dass die Digitalisierung einen Mehrwert für die Unternehmen des Handwerks darstellt.

Neue Technologien

Neue Technologien sind nicht nur für große Konzerne nutzbar und stehen mit finanziell niedrigen Aufwand auch dem Handwerk 4.0 zur Verfügung. Beispielsweise:

3D Scanner ermöglichen die Aufnahme eines Raumes oder eines Gebäudes in wenigen Sekunden bis Minuten. Darauf aufbauend lässt sich der geplante Umbau des Badezimmers für den Kunden darstellen oder die benötigte Anzahl an Dachziegel durch den Dachdecker berechnen.

Drohnen erlauben die Inspektion von Dächer und Schornsteine ohne Leiter und reduzieren Aufwand. Anstatt mit einem großen Einsatzfahrzeug kann ein Außendienstmitarbeiter in einem PKW Schäden am Dach, Schornstein, Leitungen oder einem Baum bewerten. Die Bilder stehen auf Wunsch nicht nur dem Handwerker, sondern auch dem Kunden für mehr Transparenz zur Verfügung.

Videokonferenzen mit dem Kunden ermöglichen über Smartphone, Tablet oder Laptop eine Erstberatung ohne Fahrtkosten und Fahrtzeit. Der Kunde kann entweder im Voraus oder im Gespräch die Gegebenheiten zeigen. Der Handwerker hat die Möglichkeit Beispiele im Gespräch direkt dem Kunden vorzustellen.

Digitales Projektmanagement erlaubt die effiziente Planung der Mitarbeiter. Wann ist wer wo fertig und hat Zeit für die nächste Aufgabe im nächsten Projekt? Das reduziert Leerlauf und beschleunigt die Umsetzung. Optional kann der Kunde den Projektfortschritt sehen. Erhöhte Transparenz stellt den Handwerksbetrieb positiv dar.

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Digitalisierung für das Handwerk

Digitalisierung ist ein Maßanzug und keine Einheitsgröße. Im Gespräch mit dir erarbeiten wir Optionen zur Digitalisierung in deinem Unternehmen. Gleichzeitig setzen wir auf erprobte Lösungen. Damit ermöglichen wir dir eine kostengünstige Digitalisierung um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.

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